Zeit zum Innehalten
Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 16.00 – 19.00 Uhr Reformierte Kirche Zug Alpenstrasse
Qualifizierte Frauen und Männer mit viel Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen, sind für Sie da,
hören Ihnen gerne zu und legen auf Wunsch Hände auf.
Das Angebot steht jedem offen und ist unentgeltlich.
Kontaktperson: Andreas Haas, Pfarrer, info@citykirchezug.ch
Mein Name ist Ulrike Gudrun Exl. Ich bin verheiratet, Mutter von 3 Kindern und habe viele Jahre im Ausland gelebt. Die Kraft um dieses bewegte Leben zu gestalten, schöpfe ich aus der Natur. Für mich ist sie ein Ort voller Wunder, wo ich mich entspannen und Kräfte sammeln kann, wo ich immer ein «offenes Ohr» finde und wo ich berühren kann und berührt werde. Mit meinem Da-sein und mit meinen Händen möchte ich diese geschenkte Lebenskraft und Lebensfreude weitergeben.
Meine Name ist Franziska Katharina Benko, ich bin geschieden und Mutter von 2 Kindern. Als Frau, Mutter und Therapeutin sind meine Hände oft im Mittelpunkt. Sie begrüssen und verabschieden, helfen mir bei täglichen Arbeiten, legen sich unterschützend auf die Schulter eines lieben Menschen, streichen zärtlich über die Wange meiner Kinder oder wärmen die kalten Hände eines Anderen. Unzählige Berührungen werden bewusst oder auch unbewusst durch unsere Hände gemacht. Ich möchte mit meinen Händen noch viele Menschen berühren, trösten, fühlen lassen, dass ich da bin.
Mein Name ist Elfriede Wüthrich, ich habe drei erwachsene Kinder und bin dankbare Grossmutter von fünf Enkelkindern, welche ich mit Hilfe meines Lebenspartners zeitweise betreuen darf. Ich arbeite mit Freude beim Hospiz Zug und in meiner Gesundheitspraxis. Menschen zu berühren heisst für mich, mit ihnen in Kontakt zu treten - sei es mit den Händen, mittels Worten oder einfach durch Zuhören. Unsere Hände sind wunderbare Werkzeuge mit denen wir begreifen, berühren und behandeln können. Hände aufzulegen ist für mich die natürlichste Sache der Welt. In diesem Sinne freue ich mich, für Menschen da zu sein, durch die Kraft der Liebe, der Offenheit und des Mitgefühls - damit sich Herzen öffnen dürfen.