CityOase
Handauflegen

 

2011

4. Jan.+18. Jan.
1. Feb.+15. Feb.
1. März+15. März
5. April+19. April
3. Mai+17. Mai
7. Juni+21. Juni
5. Juli+19. Juli
2. Aug.+16. Aug.
6. Sep.+20. Sep.
4. Okt.+18. Okt.
8. Nov.+15. Nov.
6. Dez.+20. Dez.

 

Raum zur Begegnung Handauflegen

Zeit zum Innehalten


Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 16.00 – 19.00 Uhr Reformierte Kirche Zug Alpenstrasse

 

Qualifizierte Frauen und Männer mit viel Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen, sind für Sie da,
hören Ihnen gerne zu und legen auf Wunsch Hände auf.

Das Angebot steht jedem offen und ist unentgeltlich.

Kontaktperson: Andreas Haas, Pfarrer, info@citykirchezug.ch


Mitwirkende

ulrike gudrun

Mein Name ist Ulrike Gudrun Exl. Ich bin ver­heiratet, Mutter von 3 Kindern und habe viele Jahre im Ausland gelebt. Die Kraft um die­ses be­weg­te Le­ben zu ge­stal­ten, schöp­fe ich aus der Na­tur. Für mich ist sie ein Ort vol­ler Wun­der, wo ich mich ent­span­nen und Kräf­te sam­meln kann, wo ich im­mer ein «of­fe­nes Ohr» fin­de und wo ich be­rüh­ren kann und be­rührt wer­de. Mit mei­nem Da-sein und mit mei­nen Hän­den möch­te ich die­se ge­schenk­te Le­bens­kraft und Le­bens­freu­de wei­ter­ge­ben.

franziska benko

Meine Name ist Franziska Katharina Benko, ich bin ge­schie­den und Mut­ter von 2 Kin­dern. Als Frau, Mut­ter und The­ra­peu­tin sind mei­ne Hän­de oft im Mit­tel­punkt. Sie be­grüs­sen und ver­ab­schie­den, hel­fen mir bei täg­li­chen Ar­bei­ten, le­gen sich un­ter­schüt­zend auf die Schul­ter ei­nes lie­ben Men­schen, strei­chen zärt­lich über die Wan­ge mei­ner Kin­der oder wär­men die kal­ten Hän­de ei­nes An­de­ren. Un­zäh­li­ge Be­rüh­run­gen wer­den be­wusst oder auch un­be­wusst durch un­se­re Hän­de ge­macht. Ich möch­te mit mei­nen Hän­den noch vie­le Men­schen be­rüh­ren, trös­ten, füh­len las­sen, dass ich da bin.

Mein Name ist Elfriede Wüthrich, ich ha­be drei er­wach­se­ne Kin­der und bin dank­ba­re Gross­mut­ter von fünf En­kel­kin­dern, wel­che ich mit Hil­fe mei­nes Le­bens­part­ners zeit­wei­se be­treu­en darf. Ich ar­bei­te mit Freu­de beim Hos­piz Zug und in mei­ner Ge­sund­heits­pra­xis. Men­schen zu berühren heisst für mich, mit ih­nen in Kon­takt zu tre­ten - sei es mit den Händen, mit­tels Wor­ten oder ein­fach durch Zu­hö­ren. Un­se­re Hände sind wun­der­ba­re Werk­zeu­ge mit de­nen wir be­grei­fen, be­rüh­ren und be­han­deln kön­nen. Hän­de auf­zu­le­gen ist für mich die na­tür­lichs­te Sa­che der Welt. In die­sem Sin­ne freue ich mich, für Men­schen da zu sein, durch die Kraft der Lie­be, der Of­fen­heit und des Mit­gefühls - da­mit sich Her­zen öff­nen dürfen.

 

 
 
 
 
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